In der Rubrik Corporate Social Responsibility, kurz "CSR", berichtet Hamburger Datenwerk unregelmäßig über soziale Projekte, die wir ehrenamtlich unterstützen.

"[...] Im modernen Verständnis wird CSR zunehmend als ein ganzheitliches, alle Nachhaltigkeitsdimensionen integrierendes Unternehmenskonzept aufgefasst, das alle „sozialen, ökologischen und ökonomischen Beiträge eines Unternehmens zur freiwilligen Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, die über die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen (Compliance) hinausgehen.“ , beinhaltet.[...]" [Wikipedia]

_________________________________________________________________________________________

Gestartet:
Bürgerbegehren „SAVE YOUR BEACH -
Ein Beach Club am Veritaskai“
Seit gestern werden Unterschriften gesammelt

Gestartet: Bürgerbegehren  „SAVE YOUR BEACH - Ein Beach Club am Veritaskai“ | Foto: Niels Kreller | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

(Unterschriftenliste als PDF zum Download hier)

Der Beach Club am Veritaskai soll einem Hotel-Neubau weichen. Bis zu 60m Höhe sind laut Bebauungsplan auf Teilen des jetzigen Beach Club-Grundstücks vorgesehen. Seit vielen Jahren aber ist der Beach Club ein fester Bestandteil der Freizeitgestaltung für viele Harburger. Er ist ein Highlight, das viel zur Belebung des Hafens beigetragen hat – gestartet zu einer Zeit, in der noch gar nicht absehbar war, welch rasante Entwicklung dieses Gebiet nehmen würde.

Der Beach Club ist ein Ort, an dem Alltag und Freizeit zum Kurzurlaub werden. Und zwar generations- und nationsübergreifend.

Deshalb haben sich der Harburger Rechtsanwalt Kai Böttger (www.hamburger-datenwerk.de) und die Harburger Journalisten Peter Noßek (Harburger Blatt) und Niels Kreller (besser-im-blick) dazu entschlossen, mittel eines Bürgerbegehrens diesen Ort zu erhalten. Dieses wurde am Donnerstag, 15. Mai 2014, offiziell im Bezirksamt eingereicht.

„Wir fragen: Wem gehört der Beach Club?” so die Initiatoren des Bürgerbegehrens. „Wir meinen, er gehört uns Harburger Bürgern! Und das sollten wir unüberhörbar kundtun und die Politik dazu zwingen, sich mit unserer Meinung auseinander zu setzen.”

Um dieses Ziel zu erreichen, soll es eine Änderung des Bebauungsplanes geben. Zielrichtung soll der Erhalt eines Beach Clubs am jetzigen Ort und in jetziger Art sein. Kommen 3.355 Unterschriften innerhalb von sechs Monaten zusammen, so ist der erste Schritt geschafft. Schon mit 1/3 der nötigen Unterschriften tritt eine Sperrwirkung ein, so dass im Bezirk keine gegenläufigen Entscheidungen mehr getroffen werden können. „Zwar hat uns das Rechtsdezernat mitgeteilt, dass der Senat eine andere Entscheidung fällen könnte – aber dies müsste er dann gegen den Willen der Harburger tun” so Kai Böttger. „Wir sind uns sicher, dass wir ein überwältigendes Votum der Harburger für ihren Beach Club bekommen” so Peter Noßek.

Gesammelt werden soll unter anderem auf Großveranstaltungen wie dem Discomove, dem Binnenhafenfest, dem Außenmühlenfest und während der WM. „Wir haben auch die Parteien der Bezirksversammlung aufgefordert, während der letzten Tage des Wahlkampfes an Infotischen zu sammeln” so Niels Kreller.

Aktuelle und mehr Infos hier und auf Facebook: https://www.facebook.com/groups/saveyourbeach/ oder unter: http://safeyourbeach.wordpress.com/

Zum Seitenanfang